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ODER IHRES HAUSHALTS-, URLAUBS- ODER TASCHENGELDS
FÜR UNSERE PROJEKTE.
Mehr Gesundheit durch mobile Kliniken und Hausbesuche
Haiti, Fördersumme: 70.000 Euro – In Kooperation mit Brot für die Welt
In Haiti kommen seit vielen Jahren verschiedene Krisen zusammen: strukturelle Armut, verheerende Erdbeben und Hurrikans, die Covid-
Pandemie, ein von Söldnern ermordeter Präsident und schließlich eine weit verbreitete Bandengewalt. Die Organisation Child Care Haiti (CCH) arbeitet trotzdem und nachhaltig erfolgreich weiter – als Partner von Brot für die Welt bereits seit 1999.
Wie vielen Kindern sie auf die Welt geholfen hat, weiß Ismanie Joseph schon gar nicht mehr. „Einige Hundert werden es wohl gewesen sein“, sagt sie. Seit 2014 gehört sie zum Team von zehn ehrenamtlichen Hebammen und Gesundheitshelfern der Organisation Child Care Haiti (CCH). Für rund 50 Euro im Monat ist sie 24 Stunden am Tag einsatzbereit – es ist der Dienst an der Gemeinschaft, der sie motiviert: „Ich kann das Leben meiner Nachbarinnen verbessern. Das macht mich stolz und zufrieden“. Alle von ihr bislang betreuten Schwangeren und Neugeborenen haben überlebt. Das Geheimnis des Erfolgs ist die Nähe zu den Patientinnen. Viele Menschen gehen lieber zum Heiler als zur Gesundheitsstation. Deshalb setzt CCH auf Hausbesuche.
Die staatliche Gesundheitsversorgung auf Haiti ist vor allem in ländlichen Gebieten prekär. So leben im
Landkreis Môle-Saint-Nicolas 60 Prozent der Menschen unter der Armutsgrenze, 30 Prozent in schwer zugänglichen Gebieten. Regelmäßig treten Krankheiten wie Malaria, Anämie, Parasiten und Durchfall auf. Die mobilen Kliniken und das Gesundheitszentrum der CCH sind für die Menschen in den abgelegenen Gemeinden oft der einzige Zugang zu Basisgesundheitsversorgung. Im Hinblick auf die hohe Müttersterblichkeit in Haiti ist das Angebot der Geburtshilfe und der prä-/postnatalen Gesundheitsvorsorge besonders wichtig. Durch das Projekt soll auch eine bessere Wasserversorgung in der Region gewährleistet werden, um die Rate der durch Wasser übertragenen Krankheiten zu verringern. Vor allem der Zugang zu sauberem Wasser und Trinkwasser ist für die Menschen in Haiti essentiell. Bitte unterstützen Sie dieses wichtige Projekt mit Ihrer Spende.
Förderung ökologischer Landwirtschaft in den Anden
Bolivien und Peru, Fördersumme: 40.000 Euro – In Kooperation mit Misereor
Im Hochland der Anden, 4.000 Meter über dem Meeresspiegel, ist die Landschaft rau und karg. Dürre ist hier ein grundsätzliches Problem, der Klimawandel macht es von Jahr zu Jahr schlimmer. Für die Menschen vor Ort ist das eine ständige Bedrohung: Können wir bleiben, wo wir seit Generationen zu Hause sind? Oder müssen wir in die Stadt ziehen, wo wir vielleicht keine Bleibe und keine Arbeit finden?
Unsere Partnerorganisationen in Peru und Bolivien geben hoffnungsvolle Antworten. Sie helfen den Menschen, ihre Böden wieder fruchtbar zu machen und die Ernten zu verbessern. Heute produzieren die Familien selbst, was sie auf ihren Feldern aussäen: robuste Kartoffeln, Gemüse und Futterpflanzen, die unter den Bedingungen im Andenhochland gedeihen. Auch den passenden biologischen Dünger stellen sie nun selbst her.
Mithilfe von Bäumen und Sträuchern, die sie rund um die Felder pflanzen, verhindern die Familien, dass ihre Böden weiter austrocknen. Vor allem aber setzen sie auf Wasserspeicher und Bewässerungskanäle. Diese Projekte sind an vielen Orten erfolgreich realisiert worden – in gemeinschaftlicher Arbeit, unterstützt von Misereor.
Den Familien geht es immer besser. Sie haben genug zu essen – und sie essen gesund und ausgewogen. Wenn die Felder mehr hergeben, als zur Selbstversorgung nötig ist, vermarkten sie ihre Überschüsse und erzielen so ein regelmäßiges Einkommen. Ihre Spenden für dieses Projekt können viel bewirken: 1.500 Euro kostet ein Regensammelbecken, das rund ums Jahr für eine zuverlässige Bewässerung der Felder sorgt, 40 Euro kosten 100 Baumsetzlinge.
Im Zuge der Pandemie sind viele junge Menschen aus den Städten in ihre Heimatdörfer zurückgekehrt. Hier finden sie jetzt eine Zukunft und die Geborgenheit einer starken Gemeinschaft. Das ist Hilfe zur Selbsthilfe, die nachhaltig wirkt und große Kreise zieht!
Heilung für die Wunden der Kriegskinder
Zentralafrikanische Republik, Fördersumme: 40.000 Euro
Kinder- und Jugendprojekt in Kooperation mit missio
Sie haben Albträume und Angstattacken: Fast zwei Drittel aller Kinder in der Zentralafrikanischen Republik haben im Bürgerkrieg erlebt, wie sie selbst oder andere bedroht und misshandelt wurden. Eine ganze Generation ist traumatisiert. Umso wichtiger ist die Hilfe der „Brüder der Nächstenliebe“ in Bangui. Sie begleiten und behandeln die Kinder und Jugendlichen, um ihre Wunden zu heilen.
Die Zentralafrikanische Republik ist eines der ärmsten Länder weltweit. Der Bürgerkrieg hat das Land verrohen lassen. Rund 2,5 Millionen Kinder im Schulalter sind durch die Gewalt-Erfahrungen dauerhaft traumatisiert. Von ihren Mitmenschen werden sie als Dämonen betrachtet, ausgeschlossen oder als Hexen angeklagt. Eine Behandlung ihrer Ängste und Traumata ist durch das marode Gesundheitssystem des Landes nicht möglich.
Deshalb haben die Projektpartner von missio, die „Brüder der Nächstenliebe“, ein Zentrum für psychiatrische Erkrankungen in Bangui aufgebaut. Dort sollen vor allem junge Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen behandelt werden.
Die Arbeit der Brüder, die viel Erfahrung in der Behandlung mentaler Erkrankungen haben, umfasst auch die Schulung von Gesundheits-mitarbeitern und Freiwilligen. Sie werden die Menschen landesweit über Schulen, Pfarreien oder das Radio zum Thema Trauma unterrichten, damit psychische Leiden den Ruf verlieren, eine Strafe zu sein.
Zu den Aktivitäten des Behandlungszentrums gehören neben Psychotherapien, Hausbesuchen und sozialer Unterstützung auch Fort-
bildungsmaßnahmen für qualifiziertes Personal, Kauf von Medikamenten und die Zusammenarbeit mit Schulen. Ihre Spende dient einem guten Zweck, denn sie ermöglicht die Behandlung bürgerkriegsgeschädigter Kinder in Bangui. Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre wertvolle Hilfe.
Umfassende Versorgung für lebensbedrohlich erkrankte Kinder
Wölfersheim, Fördersumme: 10.000 Euro – In Kooperation mit Haus Atemzeit e.V.
Die Geburt eines lebensbedrohlich erkrankten Kindes verändert das ganze Leben. Eltern müssen die medizinische Versorgung erlernen und traumatische Erlebnisse verarbeiten. Die Intensivpflegeeinrichtung Haus Atemzeit steht den Kindern und ihren Familien zur Seite, ist dafür aber auf Spenden, Sponsoren, freiwillige Förderer und ehrenamtliches Engagement angewiesen. Wir danken Ihnen, wenn Sie den Verein mit Ihrer Spende unterstützen!
ntensive Pflege braucht Zeit und einen Ort, an dem auch Eltern durchatmen können. Das Haus Atemzeit bietet dafür beste Rahmenbedingungen. Hier finden Kinder und Jugendliche mit schweren Erkrankungen und mehrfachen Behinderungen – auch mit ihren Eltern zusammen – eine Umgebung, in der sie nicht nur umfassende Versorgung erfahren, sondern auch Zeit haben, sich nach einem Krankenhausaufenthalt auf die neue Situation einzustellen.
Angehörige bekommen leichter Routine in der medizinischen Versorgung und können diese später zuhause sicher anwenden. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die medizinische Versorgung der Kinder mit einem Blutgasanalysegerät und die kinderärztliche Betreuung, die in diesem Umfang nicht von den Krankenkassen finanziert wird.
Maßgeschneiderte Zukunftschancen für engagierte Frauen
Kamerun, Fördersumme: 60.000 Euro – In Kooperation mit Brot für die Welt
Die im äußersten Norden Kameruns gelegene Region „Extrême Nord“ ist die wirtschaftlich ärmste Region des Landes. Der Anteil der Menschen, die unter der Armutsgrenze leben, ist seit 2014 gleichbleibend mit 74 Prozent doppelt so hoch wie der landesweite Durchschnitt von 37 Prozent. Um die Lebenssituation von benachteiligten jungen Frauen in dieser Region zu verbessern, fördert die „Association Avenir Femme“ (AAF) die Bildung und Ausbildung von Analphabetinnen und Schulabbrecherinnen. Die Integration in den lokalen Arbeitsmarkt soll den jungen Frauen eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Situation ermöglichen und ihre Autonomie sowie ihre Stellung innerhalb der Gesellschaft stärken.
Der langjährige Brot für die Welt-Partner „Association Avenir Femme“ (AAF) bildet seit Ende der 1990er Jahre junge Frauen zu Schneiderinnen aus. Der Beruf ist in der Region gefragt, da die Menschen vorwiegend Kleidung aus traditionellen Stoffen tragen, die sie bei Näherinnen in Auftrag geben. Die jungen Schneiderinnen haben deshalb gute Einkommensmög-
lichkeiten und damit eine Perspektive für eine sichere finanzielle Zukunft.
Verglichen mit anderen Bildungseinrichtungen in der Regionalhauptstadt Maroua richtet sich das Angebot von AAF vor allem an benachteiligte junge Frauen, die nie lesen und schreiben gelernt haben oder die Schule aus unterschiedlichen Gründen abbrechen mussten.
Die Ausbildung ermöglicht es ihnen, selbständig als Näherinnen zu arbeiten oder eine Anstellung in einem Schneiderbetrieb anzutreten. Sie verdienen Geld und können so zum Familieneinkommen beitragen, was sowohl ihre Autonomie stärkt als auch ihre Stellung in der Familie und in der von Männern dominierten Gesellschaft. Eine Untersuchung hat ergeben, dass 80 Prozent
aller bis dahin ausgebildeten Frauen die gelernte Tätigkeit auch ausüben – eine sehr gute Erfolgsquote! Bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende, damit wir dieses wichtige Projekt für engagierte Frauen in Kamerun gemeinsam mit AAF weiter vorantreiben können. Vielen Dank.
Fürsorge und Therapien für junge Menschen mit Einschränkungen
KINDER- UND JUGENDPROJEKT
Kambodscha, Fördersumme: 30.000 Euro – In Kooperation mit Misereor
Wer in Kambodscha mit einer Behinderung geboren wird, hat es nicht leicht. Noch immer glauben viele Menschen, das habe mit schlechtem Karma zu tun. Menschen mit körperlichen, geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen werden deshalb oft von ihren Familien versteckt und erhalten nicht die Förderung, die sie brauchen und verdienen.
Karuna Battambang, die Partnerorganisation von MISEREOR in Kambodscha, eröffnet nun in dieser Hinsicht neue Perspektiven: Sie trainiert Betroffene für kleine Alltagsaufgaben wie Waschen oder Tiere füttern. Gleichzeitig lernen ihre Bezugspersonen einfache Fürsorge für ihre Angehörigen mit einer Behinderung. Und Dorfvorsteher, Lehrerinnen und andere Autoritäten werden über die Rechte von Menschen mit Behinderungen aufgeklärt.
Die jungen Menschen mit Down-Syndrom, Autismus oder Epilepsie, mit halbseitigen Lähmungen und anderen Einschränkungen erhalten oft zum ersten Mal echte Unterstützung. Unsere Partner entwerfen für jeden von ihnen einen individuellen Entwicklungsplan, der beispielsweise Sprach-, Beschäftigungs- oder Physiotherapie vorsieht. Er legt aber auch ganz konkrete Entwicklungsziele fest, denn die jungen Menschen werden für einfache Alltagsaufgaben geschult.
Derzeit werden mehr als 350 junge Menschen und ihre Angehörigen begleitet. Die meisten jungen Menschen erreichen ihre Entwicklungsziele. Sie erfahren sich als selbstwirksam und werden von der Familie oder Dorfgemeinschaft positiv wahrgenommen. Internationale Fachleute, die zum Team gehören, gewährleisten medizinische, psychologische und sonderpädagogische Versorgung. Sie bilden auch einzelne Teammitglieder fort. Wir freuen uns auf Ihre Spenden für unser Kinder- und Jugendprojekt, die dazu beitragen, Vorurteile und Barrieren abzubauen.
Unterstützung für die Kinder auf den Kohlefeldern von Jharia
Indien, Fördersumme: 30.000 Euro – In Kooperation mit missio
Über zehn Millionen Mädchen und Jungen zwischen fünf und 14 Jahren müssen in Indien arbeiten. Besonders hart ist die Kindheit in den Kohlefeldern von Jharia/Bihar, wo seit über 100 Jahren ein Feuer unter der Erde brennt. In dem großen Tagebau-Gebiet haben sich notleidende Familien angesiedelt, obwohl die Bedingungen hier lebensfährlich sind. Viele Familien sind aber auf den Verkauf der Kohle angewiesen. Wenn Vater und Mutter wegen der Gesundheit nicht mehr arbeiten können, müssen die Kinder ran.
Schon die Kleinsten sammeln die Kohlesteine, die sie in den offenen Minen finden. 50 Cent bis drei Euro verdienen sie damit an einem harten Arbeitstag – mehr als ein Tagelöhner. Geschätzt 30.000 Menschen graben deshalb in den Kohleminen von Jharia. Die Kohle ist Segen und Fluch zugleich: Sie gibt den Menschen Arbeit, ist aber voll tödlicher Risiken. Die Kinder atmen den giftigen Rauch ein, schleppen kilo-
schwere Körbe mit Kohle und verletzen sich oft. Tagsüber haben sie keine Zeit zum Spielen, die Schule haben sie nie gesehen.
„Die Kinder sollten lesen und schreiben lernen, statt Kohle zu schleppen“, sagt missio-Projektpartnerin Schwester Nivedita vom Orden der Schwestern vom Heiligen Herzen. In einem Bildungszentrum sollen Kinder unter 14 Jahren eine 18-monatige
Förderung erhalten, um anschließend eine staatliche Regelschule besuchen zu können. Neben Büchern und weiterem Schulmaterial bekommen sie auch eine Schuluniform für den Regelunterricht und eine vollwertige Mahlzeit.
Das Programm von Schwester Nivedita sieht außerdem vor, die Eltern der Kinderarbeiter zu unterstützen und sie in die Lage zu versetzen, eine nachhaltige Existenz aufzubauen. Viele von ihnen sind Analphabeten, denen geholfen werden muss, damit sie Zugang zu staatlichen Programmen und Hilfen erhalten. Ziel ist es, dass sie den Lebensunterhalt für sich und ihre Kinder selbst verdienen können – ohne die Arbeit in den Kohleminen. Bitte helfen Sie mit, dass wir dazu beitragen können.
Umfassende Betreuung für Wohnungslose und Hilfsbedürftige
PROJEKT VOR DER HAUSTÜR
Wiesbaden, Fördersumme: 20.000 Euro – In Kooperation mit EVIM
Wenn Menschen im Alter zwischen 14 und 23 Jahren in Notlagen geraten, in denen sie das Gefühl haben, an einem Punkt angekommen zu sein, an dem sie nicht mehr tiefer fallen können, so ist das für die Betroffenen eine ausweglose Situation. Dann braucht es möglichst unbürokratische Hilfestellungen und eine Begleitung, die signalisiert, dass ganz kleine Schritte „aufwärts“ gewagt werden können. Aus diesem Grund hat EVIM 2001 das Projekt upstairs gegründet. Seither wurden hunderte junge Menschen begleitet – immer in der Hoffnung, dass dies wieder einen gelingenden Lebensweg ermöglichen kann.
Im knallbunten Wohnmobil mit Standort an der Reisinger-Anlage in Wiesbaden finden junge Menschen in Not schnelle und unbürokratische Hilfe. Auch 22 Jahre nach der Eröffnung hat upstairs regen Zulauf von Jugendlichen, die nicht mehr weiter wissen und können: nach Rausschmiss, nach Gewalterfahrung, ohne Geld, ohne Wohnraum, ohne Perspektive und fast immer mit psychischen Problemen. Gut vernetzt mit Kooperationspartnern wie dem Wiesbadener Jugendamt und der Wohnungslosenhilfe, mit Ärzten und Psychologen, der Polizei und Beratungsstellen bietet up-
stairs Hilfe an: mit Gesprächen
vor Ort und über eine kostenfreie 24-Stunden-Hotline, mit Beratung und Begleitung, Nahrung, Kleidung, Schlafplätzen und – aufgrund der prekären Wohnraumsituation – auch mit Zelt-Sets.
Durch den zwanglosen, gleichzeitig aber geschützten Rahmen des Wohnmobils fällt es den jungen Menschen leichter, ins Gespräch zu kommen, ihre Sorgen mitzuteilen und um Hilfe zu bitten. Bei Bedarf werden aus dem Stauraum des Wohnmobils noch eine warme Jacke, eine Wollmütze oder ein paar Strümpfe „gezaubert“.
Da upstairs seit der Gründung komplett aus Spendenmitteln finanziert wird, haben wir es zu unserem „Projekt vor der Haustür“ gemacht und danken Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung!
Berufliche Perspektiven für benachteiligte Frauen verbessern
Indien, Fördersumme: 80.000 Euro – In Kooperation mit Brot für die Welt
Innerhalb des indischen Bundesstaates Andhra Pradesh liegt die Region Ananthapuramu. Hier gibt es nur wenig Arbeit – und so versucht die Mehrzahl der Menschen, die hier wohnen, ihr Überleben mit der Bewirtschaftung von kleinen Feldern und Beeten zu sichern. Die Ernten sind jedoch nur selten ausreichend, da es sehr wenig und unregelmäßig regnet. Die Region gehört zu den trockensten des ganzen Landes.
Besonders Frauen müssen hart um ihr tägliches Überleben kämpfen. Deshalb eröffnet die Partnerorganisation von Brot für die Welt in Indien – „The Timbaktu Collective“ – Frauen, die gesellschaftlich häufig benachteiligt sind, jetzt neue Wege und Perspektiven. In einem wegweisenden Projekt werden ihnen Fähigkeiten vermittelt, die es ihnen ermöglichen, ein zusätzliches Einkommen zu sichern. Hier lernen die Frauen, Seifen und andere Pflegeprodukte herzustellen. Doch nicht nur das: Sie werden auch in der traditionellen Kunst des Webens mit natürlich gefärbter Wolle unterrichtet.
Das Projekt ist so erfolgreich, dass jetzt weitere 15 Frauen und ihre Familien
aus der bittersten Armut befreit werden sollen. Die Seifen und Pflege-
produkte werden aus natürlichen Rohstoffen wie Neemöl, Erdnüssen oder Baumwollsamen produziert.
Auch Bienenwachs, Blätter vom Neembaum oder Früchte von Seifenbaumgewächsen werden verwendet, um die mittlerweile fast 30 verschiedenen Pflegeprodukte herzustellen.
Um die Produktqualität weiter zu verbessern, steht auch das Säubern, Waschen, Färben und Spinnen der Wolle auf dem Lehrplan. Ein professioneller Weber unterrichtet die Frauen darin. Außerdem plant unsere Partnerorganisation „The Timbaktu Collective“ Weiterbildungskurse und den Austausch mit anderen Organisationen, die ebenfalls traditionelle Webstoffe herstellen. Die Frauen werden auch in die Grundlagen der Vermarktung eingeführt. Ein externer Berater hilft ihnen, neue Abnehmer wie zum Beispiel Bio-Boutiquen zu finden. Mehr auf timbaktu.org. Bitte helfen Sie mit, Frauen und ihren Familien in Indien ein besseres Leben zu ermöglichen!
Elementare Versorgungslücken für Mütter und Kinder schließen
Kinder- und Jugendprojekt, Guatemala
Fördersumme: 35.000 Euro – In Kooperation mit Misereor
Das Hochland in Guatemala ist geprägt von Armut und schwacher Infrastruktur. Selbst grundlegende medizinische Versorgung fehlt hier – der Staat wird dieser Aufgabe nicht gerecht. Vor allem in den beiden vergangenen Jahren hat sich hier gezeigt, wie wertvoll Gesundheit ist.
Extrem hart hat der bittere Mangel die Menschen in Guatemala und El Salvador getroffen. Für die ohnehin vulnerable Bevölkerung sind die Folgen schwerwiegend. Wer sich keine Medikamente leisten kann, stirbt an gut behandelbaren Krankheiten wie Durchfall oder Atemwegsinfekten. Ins nächste Krankenhaus führt oft nur ein tagelanger Fußmarsch.
Mütter und Kinder sind besonders betroffen: In kaum einem Land der Welt sterben Kinder unter fünf Jahren so häufig wie in Guatemala. Die Misereor-Partner in Los Altos helfen: Sie bilden Gesundheitsberaterinnen und -berater aus, die diese elementare Versorgungslücke reduzieren sollen. Sind die Menschen erkrankt oder verletzt, kann das Team sich in vielen Fällen direkt kümmern. Weniger schwerwiegende Erkrankungen behandeln die Fachkräfte selbst, in kritischeren Fällen überweisen sie an Ärztinnen und Ärzte.
Ein wesentlicher Schwerpunkt ist die Vorsorge, zum Beispiel durch Hygieneberatung oder auch AIDS-Aufklärung. Weil gute Ernährung die wichtigste Quelle für Kraft und Gesundheit ist, beraten die Gesundheitspromotorinnen auch zu diesem Thema und unterstützen die Menschen dabei, Gemüse und Heilpflanzen in ihren Gärten anzubauen.
Gehalt und Ausrüstung für eine Gesundheitsberaterin kosten 350 Euro pro Monat: Geld, das viel bewirken kann. Wir danken Ihnen sehr, wenn Sie dieses Projekt der 54. Zehn-Prozent-Aktion mit Ihrer Spende unterstützen.
Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben schaffen
Mongolei, Fördersumme: 35.000 Euro – In Kooperation mit missio
Seit Anfang der neunziger Jahre herrscht in der Mongolei eine stabile Demokratie. Vom daraus folgenden Aufschwung profitieren jedoch nicht alle. Insbesondere die Menschen, deren Familien über Jahrhunderte hinweg von der nomadischen Viehwirtschaft lebten, fällt es schwer, sich in der neuen bürgerlichen Zivilgesellschaft zurechtzufinden.
Mittlerweile lebt mehr als ein Drittel der Bevölkerung in der Hauptstadt Ulaanbaatar, 70 Prozent davon in Slums ohne Zugang zu Trinkwasser, Sanitäreinrichtungen oder einer Heizung (im Winter werden bis zu -50° erreicht). In ihrer Not sind sie gezwungen, einfache und oftmals nicht gemeldete Tätigkeiten auszuüben – und Ihren Arbeitgebern dabei völlig ausgeliefert. Die Folgen: Alkohol- und Drogenmissbrauch. Vor allem Frauen fehlt die Bildung, um am Arbeitsmarkt zu bestehen.
Caritas Mongolei, eine langjährige und zuverlässige Projektpartnerin von missio, ist bereits seit vielen Jahren in Mongolei aktiv und nimmt sich den Problemen der Menschen an. Im eigenen „Skill Training Center“ haben Frauen die Möglichkeit, einen handwerklichen Beruf, wie Schneiderin oder Textilarbeiterin, zu erlernen.
Als Abschluss erhalten sie ein staatlich anerkanntes Zertifikat, das den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert. Neben den Ausbildungswegen stehen Multiplikatoren bereit, die Familien zu häuslicher Gewalt und Arbeitsrecht sensibilisieren sowie psychologische Unterstützung anbieten.
Fast 2.000 Frauen werden von den Leistungen profitieren. Nach dem erfolgreichen Ausbildungsabschluss leistet Caritas Mongolei auch Hilfe bei der Suche nach einer Arbeitsstelle. Die 90 erfolgreichsten Teilnehmerinnen erhalten zusätzlich ein Management-Training sowie eine Starthilfe zur Selbständigkeit, die ihnen ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht. Mit Ihrer Spende kann die Unterstützung von eintausend Frauen gesichert werden. Herzlichen Dank!
Wohnungslosen im Containerdorf ein Zuhause geben
PROJEKT VOR DER HAUSTÜR
Wiesbaden, Fördersumme: 10.000 Euro – In Kooperation mit dem Diakonischen Werk
„Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben, noch einmal ein Zuhause zu haben“, erzählt Rolf. Gestützt auf seinen Rollator steht der 58-Jährige vor seinem bunt angemalten Container. Das Leben auf der Straße und der Alkoholkonsum haben seiner Gesundheit zugesetzt. Rolf ist einer von insgesamt 14 Frauen und Männern, die im Containerdorf des Diakonischen Werkes in Wiesbaden eine Bleibe gefunden haben. Alle, die hier leben, haben Zeiten der Wohnungslosigkeit hinter sich und lange auf der Straße gelebt.
Langsam schiebt Rolf seinen Rollator vor sich her in sein 12 Quadratmeter großes Zuhause. Der Seecontainer ist ausgestattet mit einem Bett, einem kleinen Tisch mit Stuhl, einem Schrank und einer Miniküche mit Spülbecken und Zwei-Plattenkocher. Hier fühlt Rolf sich sicher und aufgehoben. Regelmäßig hat er Gespräche mit seinem Bezugssozialarbeiter. Draußen unter einem Stoff-Pavillon sitzen Erika und Rita, die ebenfalls hier leben. Für Frauen ist das Leben auf der Straße besonders schwer. Nicht nur, dass sie ständig der Gefahr sexueller Übergriffe ausgesetzt sind – für Frauen ist der Verlust der Wohnung, der Familie und nicht selten auch der Kinder eine schwere seelische Bürde, an der viele seelisch erkranken. Hier im Con-
tainerdorf finden sie familiäre Geborgenheit und Heilung.
Neben den Wohncontainern gibt es seit dem letzten Herbst auch eine Krankenstation. Hier können sich Wohnungslose nach einer Operation erholen und ihre Wunden auskurieren. Betreut werden Sie von einem ambulanten Pflegedienst und einer Gruppe engagierter Ehrenamtlicher. Gerne wollen wir das Containerdorf weiter ausbauen, um noch mehr wohnungslosen Menschen Hilfe bieten zu können. Wir sind dankbar, dass wir in die 54. Zehn-Prozent-Aktion aufgenommen wurden und freuen uns über die Unterstützung durch Ihre Spenden.
Wälder von Kirchen und Klöstern wiederaufforsten
Äthiopien, Fördersumme: 75.000 Euro – In Kooperation mit Brot für die Welt
Bis zu 800 Jahre alt sind die Wälder rund um die Kirchen und Klöster Äthiopiens. Doch ihr Bestand ist in Gefahr. Um ihren Lebensunterhalt zu sichern, bleibt vielen armen Menschen nichts anderes übrig, als Bäume zu fällen und Feuerholz zu verkaufen. Zusammen mit der Orthodoxen Kirche Äthiopiens setzt sich Brot für die Welt dafür ein, die Wälder zu schützen und den Menschen alternative Einkommens-möglichkeiten zu eröffnen.
Der Wald spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung unserer Ökosysteme und damit für das Leben auf der Erde – auch in Äthiopien: Noch zu Beginn
des 20. Jahrhunderts war das ostafrikanische Land zu 40 Prozent mit Wald bedeckt, heute sind es nicht einmal mehr drei Prozent. Rasches Bevölkerungswachstum führte zu einer erhöhten Nachfrage nach Acker- und Weideland, Bau- und Brennholz und Siedlungsflächen. Die große Mehrheit der Menschen in Äthiopien ist von der Landwirtschaft abhängig, viele von ihnen leiden für fünf bis sechs Monate unter Nahrungsmittelknappheit. Die Menschen kämpfen ums Überleben, an die Bewahrung der Schöpfung denken da nur wenige. Aufgrund der Armut wächst der Druck auf die Kirchenwälder.
Für viele ist der Verkauf von illegal geschlagenem Feuerholz die einzige Möglichkeit, ein Einkommen zu generieren. Das freilich führte bislang zu einem starken Verlust der biologischen Vielfalt und zu enormer Bodenerosion. Doch es gibt Ausnahmen: Im Hochland Äthiopiens sind mehr als 35.000 Kirchen und 2.300 Klöster von Kirchenwäldern umgeben, die auch Wasserspeicher und Ausgang vieler Quellen, Bäche und Flüsse sind, von denen die in der Nähe lebenden Menschen profitieren. Mit unserem Projekt wollen wir der Armut den Nährboden entziehen, damit wir die Wälder schützen können! Wenn wir den Menschen alternative Einkommensquellen aufzeigen, finden sie einen Weg aus der Armut – und die Wälder können wieder wachsen. Die Wiederaufforstung großer Flächen entwaldeter Gebiete ist ein wichtiger Baustein des Projekts. Bitte unterstützen Sie uns!
Diskriminierten Teepflückerinnen Stimmrechte geben
Sri Lanka, Fördersumme: 30.000 Euro – In Kooperation mit Misereor
„Seit ein paar Jahren macht das Salzwasser unsere Kinder krank und vernichtet unsere Ernten“ erzählt sie. Doch seit das Dorf Vamia
eine Wasseraufbereitungsanlage hat, die Salz- in Süßwasser umwandelt und alle Familienmitglieder nur noch aufbereitetes, sauberes Wasser trinken, sind sie gesund. In den Zeit davor litten vor allem die beiden Kinder oft an Krankheiten. Außerdem hat Familie Raptan 2009 durch den Wirbelsturm Aila nicht nur ihr Wohnhaus, sondern auch ihre komplette Ernte verloren. „Der Zyklon hat damals unsere Existenz weggespült“, sagt die 27-Jährige. Die Hilfsorganisation Christian Commission for Development (CCDB) hat die Wasseraufbereitungs-
anlage installiert und macht weitere Methoden zur Süßwassergewinnung populär: Etwa das Sammeln von Regenwasser in Tanks oder die Installation von Kies- und Sand-Filteranlagen, die unsauberes Teichwasser reinigen. CCDB half den Eheleuten Raptan auch dabei, ein neues, sturmfestes Haus zu bauen – und sie bekamen Saatgut für salztolerante Reis- und Gemüsesorten. Seitdem geht es für sie wieder aufwärts.
Um den Plantagenarbeiterinnen Selbstbestimmung zu ermöglichen, bilden wir sogenannte Community Development Foren, deren Aufgabe sowohl die Interessenvertretung der Arbeiterinnen als auch deren Vernetzung mit dem Plantagen-management und den Regierungs-behörden ist. Schon jetzt ist es in den vier teilnehmenden Diözesen gelungen, das Management für die Belange der Arbeiterinnen zu interessieren. Da die Teeplantagen-arbeiterinnen nun organisiert sind, ist der Zugang für die Behörden einfacher. Viele Familien haben mittlerweile Geburtsurkunden oder Personalausweise erhalten. Die direkte Zielgruppe sind etwa 3.400 ethnisch diskriminierte Arbeiterinnen. Indirekt profitieren aber auch deren Familien von unser Unterstützung. Wir freuen uns über Ihre Spende!
Junge Frauen vor skrupellosen Menschenhändlern schützen
Indien, Fördersumme: 10.000 Euro – In Kooperation mit missio
In weiten Teilen Nordostindiens herrscht große Armut. Frauen werden zudem oft Opfer von Gewalt und haben – wenn überhaupt – nur schlecht bezahlte Jobs. Diese perspektivlose Situation macht insbesondere junge Frauen anfällig, Opfer von Menschenhändlern zu werden.
Menschenhändler haben in Nordostindien bei jungen Frauen häufig leichtes Spiel. Denn die Frauen erhoffen sich – naiv und aus wirtschaftlicher Not geboren – eine bessere Zukunft, wenn sie den Schleppern in ein anderes Land folgen. In vielen Fällen werden sie an Bordelle oder Organhändler verkauft.
Die Ordensschwestern der „Missionary Sisters of Mary Help of Christians“ kümmern sich um die Opfer und wollen in Guwahati, der Hauptstadt des indischen Bundesstaats Assam, ein Wohnheim für Frauen und Kinder in Not bauen. Geplant ist zunächst ein zweigeschossiges Gebäude, das später noch aufgestockt werden soll.
So soll ein geschützter Raum für traumatisierte Frauen und Kinder in Not entstehen, die dort juristische Beratung und Unterstützung erhalten und – wenn nötig – auch medizinisch betreut werden. Die meisten der jungen Frauen stammen aus den Teeplantagen Assams. Dort führen sie ein Leben, das an das von Sklaven erinnert; sie sind völlig den Plantagenbesitzern ausgeliefert. Nachdem sie den ganzen Tag auf den Feldern gearbeitet und den Tee gepflückt haben, werden sie an der Waage oftmals betrogen und erhalten deutlicher weniger Lohn als ihnen zusteht. Die Frauen können weder lesen noch schreiben, auch ihre Rechte kennen sie nicht. Viele von ihnen suchen in dieser verzweifelten Lage ihr Glück in den südlichen Bundesstaaten – so führt sie ihr Weg nach Guwahati, das ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist. Aufklärung über menschenunwürdige Beschäftigungsmodelle wollen hier die Ordensschwestern leisten und somit dem Menschenhandel vorbeugen. Gleichzeitig wird das Gebäude voraussichtlich auch als Trainingszentrum genutzt, um Frauen für einen Job zu qualifizieren. Bitte spenden Sie für dieses Projekt.
Kinderarbeit verhindern
KINDER- UND JUGENDPROJEKT
Indien, Fördersumme: 20.000 Euro – In Koooperation mit missio
Haarverlängerungen sind der Trend der westlichen Gesellschaft. Mehrere hundert Euro kostet eine Frisur mit so genannten „Hair Extensions“ aus Echthaar. Was die wenigsten wissen: Das Haar kommt meist aus Indien. Denn die Struktur indischer Haare gleicht der europäischer Haare am besten. Millionen Hindus opfern jedes Jahr ihre Haare in den Tempeln.
Die Region ist bitterarm und die Menschen tun alles, um zu überleben. Geldgierige Zwischenhändler nutzen die Armut der Familien aus. „Pro Tag gibt es für die dreckige Arbeit umgerechnet weniger als einen Euro“, weiß Bruder Victordass. „Ich kenne Familien, in denen Kinder im Alter von fünf bis sechs Jahren ihren Eltern bei der Arbeit mit den Haaren helfen.“ Er hat gemeinsam mit missio ein Programm gestartet, um die Mädchen und Jungen aus der Kinderarbeit zu befreien.
Die Familien erhalten finanzielle Unterstützung, damit die Kinder nicht mehr arbeiten müssen, sondern in die Schule gehen können. Vielen Dank für Ihre Spende, die Kinderarbeit verhindert und Bildungsmöglichkeiten fördert.
Schwerkranken Kindern individuelle Pflege finanzieren
PROJEKT VOR DER HAUSTÜR
Wiesbaden, Fördersumme: 7.500 Euro – In Kooperation mit dem Zwerg Nase Haus
Corona geschuldet ist die Kurzzeitpflege zurzeit geschlossen, dafür hat das Zwerg Nase Haus dauerhaft weitere schwerkranke Kinder aufgenommen. Zudem besteht immer öfter akuter Bedarf bei Jugendämtern, beeinträchtigte Kinder aus nicht mehr tragbaren häuslichen Verhältnissen in Pflegeeinrichtungen unterzubringen. Hierbei lassen Kapazitätsengpässe oftmals keine spontane Handlung zu, um Kinder aus der Verwahrlosung, häuslicher Gewalt oder anderen Situationen zu holen. Betreut werden die Kinder von qualifiziertem Pflegepersonal, einem Pädagogenteam sowie verschiedenen Therapeuten und Lehrern.
An der Diagnose der Kinder kann das Personal des Zwerg Nase Hauses leider nichts ändern, doch es ist möglich, jedes Kind ganz individuell zu fördern, um den Ist-Zustand so lange wie möglich erhalten zu können. Im Laufe der Zeit ist die Zahl der Pflegeplätze auf 29 angewachsen – durchgehend belegt. Finanziert wird das Haus über Verträge mit den Kostenträgern sowie den Krankenkassen. Hierbei gilt jedoch der Grundsatz, dass lediglich die Grundbedürfnisse gesichert werden. Alles, was dazu beiträgt, den Alltag der Kinder bunt zu gestalten, sie zu fördern sowie eine adäquate und individuelle Pflegeausstattung für jedes einzelne Kind bereitzustellen, muss aus eigenen Mitteln bzw. aus Spenden generiert werden.
Dringend benötigt das Zwerg Nase Haus zur Zeit neue individuell angefertigte Therapiebetten, die für jedes Kind – seinen Bedürfnissen und der Krankheitssituation entsprechend – individuell angefertigt werden müssen. Die Kosten für solche Betten werden nicht von der Krankenkasse getragen; ein Therapiebett kostet durchschnittlich zwischen 7.000 und 10.000 Euro. Für die Unterstützung dieser Initiative durch Ihre Spende schon jetzt herzlichen Dank.
Gesundheit für alle fördern
PROJEKT VOR DER HAUSTÜR
Berlin, Fördersumme: 7.500 Euro – In Kooperation mit dem Medibüro Berlin
Vielen Menschen in Deutschland wird ihr Recht auf Gesundheitsversorgung verwehrt: Papierlose Migrantinnen und Migranten sind im Krankheitsfall auf anonyme Diagnostik und Behandlung angewiesen, da sie fürchten müssen, dass ihre Daten an die Ausländer-behörde übermittelt und sie abgeschoben werden. Andere Menschen ohne Krankenversicherung schrecken vor hohen Behandlungskosten zurück. Das hat verheerende gesundheitliche Folgen.
Das Medibüro Berlin will die Gesundheitsversorgung von Menschen, die keine Krankenversicherung und/oder keinen Aufenthaltsstatus haben, im Berliner Raum auf politischem und pragmatischem Weg verbessern. Hilfebedürftige werden an Arztpraxen weitervermittelt, die die Behandlungen anonym und kostenlos durchführen. Zudem hält das Medibüro Kontakt zu Beratungsstellen, um auch bei rechtlichen und sozialen Fragen weiterhelfen zu können. Kosten für Medikamente, orthopädische Hilfsmittel oder labortechnische Untersuchungen werden über dringend benötigte Spendengelder finanziert.
Eine Initiative wie das Medibüro kann jedoch keine dauerhafte medizinische Versorgung gewährleisten. Das langfristige Ziel des Netzwerks für das Recht auf Gesundheitsversorgung
aller Migrantinnen und Migranten ist eine politische Lösung. Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Hilfe!
Hilfe für die Menschen in der Ukraine
PLUS-PROJEKT
Fördersumme: 25.000 Euro – In Kooperation mit der Diakonie Katastrophenhilfe
Die Diakonie Katastrophenhilfe und ihre Partner haben bis zuletzt gehofft, dass ein Krieg in der Ukraine abgewendet werden kann. Seit Wochen sind wir im intensiven Austausch mit unseren
Partnerorganisationen, um auf den schlimmsten Fall vorbereitet zu sein. Dieser ist nun eingetreten: Es herrscht Krieg, der eine ohnehin notleidende und schwer traumatisierte Bevölkerung trifft. Selbst ohne die aktuelle Eskalation benötigen fast drei Millionen Menschen in der Ukraine humanitäre Hilfe!
Wir sind seit Beginn des Konflikts im Osten der Ukraine aktiv und erwarten jetzt massive Fluchtbewegungen in sichere Teile der Ukraine und in die angrenzenden Nachbarländer. Bisher ist die Lage unübersichtlich. Sobald klarer wird, wohin die Menschen in ihrer Not fliehen, werden wir mit unseren Partnern alles tun, um das
Überleben dieser Menschen zu sichern.
Die von der Flucht erschöpften und traumatisierten Menschen benötigen dringend Nahrungsmittel und Trinkwasser
Daneben werden Notunterkünfte bereitgestellt, die den geflüchteten Familien etwas Schutz und Wärme in der Fremde bieten. Den Preis für diesen Kiieg werden die Menschen
zahlen, die unverschuldet ihre Sicherheit und ihr trautes Zuhause verlieren. Wir erwarten in den nächsten Tagen und Wochen einen massiven Anstieg von geflüchteten Menschen, die dringend unsere Unterstützung benötigen.
Zyklone und Wassernot: Die Folgen des Klimawandels mildern
Bangladesch, Fördersumme: 60.000 Euro – In Kooperation mit Brot für die Welt
Lebensgrundlagen wieder aufbauen: Neue Boote für Fischer
Haiti, Fördersumme: 7.500 Euro – In Kooperation mit ndp Kinderhilfe Lateinamerika e.V.
Die ndp Kinderhilfe Lateinamerika leistet hier zielgerichtete Hilfe. Die ersten Maßnahmen konzentrierten sich auf notleidende Familien im äußersten Südwesten Haitis. Fast alle Häuser dieser Familien wurden während des Hurrikans zerstört, ebenso ihre landwirtschaftlichen Flächen und Nutzgeräte. Auch die meisten Boote und Netze der Fischer dieser Region fielen dem Hurrikan zum Opfer. Dadurch war den Menschen ihre Erwerbsgrundlage genommen. Mit dem Kauf von neuen Fischerbooten geben wir sie vielen Familien jetzt wieder. Die Fischerboote werden in Haiti von Ortsansässigen gebaut. Die ndp Kinderhilfe Lateinamerika kauft sie ihnen zu einem fairen Preis ab und unterstützt somit vor Ort weitere Haitianer. Mehrere Fischer teilen sich immer ein Boot und gehen damit in Schichten zum Fischfang aufs Meer hinaus. So kommt ein Boot mehreren Familien einer Gemeinde zugute.
Straßenkindern Chancen auf ein besseres Leben eröffnen
KINDER- UND JUGENDPROJEKT
Ghana, Fördersumme: 28.000 Euro – In Kooperation mit Misereor
Täglich suchen etwa 100 Kinder, die erstes Vertrauen gefasst haben, eine von der Organisation eingerichtete Zufluchtsstätte auf. Dort können sie sich waschen oder ausruhen. Im Notfall erhalten sie auch medizinische Versorgung.
Da über 80 Prozent der Jugendlichen und Kinder nie eine Schule besucht haben, werden im Haus auch Alphabetisierungskurse angeboten und kleine Demonstrations- bzw. Ausbildungseinheiten in verschiedenen Handwerks- und Gesundheitsbereichen angeboten.
Das Programm mit vielfältigen sozialen Maßnahmen motiviert viele Kinder und Jugendliche dazu, die Straßen zu verlassen und eine Ausbildung zu beginnen. Danach arbeiten die meisten vorwiegend bei kleineren Unternehmen, machen sich selbständig oder sind in einem Vorort Accras auf der „Hopeland Farm“, einem kleinen landwirtschaftlichen Betrieb des Straßenkinderprojekts, als Handwerker im Einsatz. Ihre Spende hilft, um in Accra Voraussetzungen für ein besseres Leben zu schaffen.
Für Kinder Auswege aus den Goldminen finden
KINDER- UND JUGENDPROJEKT
Burkina Faso, Fördersumme: 28.000 Euro – In Kooperation mit missio
Lachen ist die beste Medizin – und verbindet Generationen
PROJEKT VOR DER HAUSTÜR
Wiesbaden, Fördersumme: 6.500 Euro – In Kooperation mit den Clown Doktoren
Latrinenreinigern ein würdevolleres Leben ermöglichen
Indien, Fördersumme: 60.000 Euro – In Kooperation mit Brot für die Welt
Trinkwasserqualität umfassend und nachhaltig verbessern
Nigeria, Fördersumme: 30.000 Euro – In Kooperation mit Misereor
Jungen Menschen Zukunftschancen eröffnen
Libanon, Fördersumme: 30.000 Euro – In Kooperation mit missio
Die Organisation House of Light and Hope, eine christliche Laienorganisation, hilft Jugendlichen in sozialen Brennpunkten dabei, schwierige Situationen zu überstehen und neuen Lebensmut zu schöpfen. In den Frauengefängnissen von Baabda, Tripolis und Zahle betreibt die Organisation Gefängnisseelsorge. In libanesischen Gefängnissen werden jugendliche und erwachsene Straftäter gemeinsam untergebracht. Zudem wird nicht nach Straftaten unterschieden, sodass Mörderinnen gemeinsam mit Kleinkriminellen eingesperrt werden.
Die Gefängnisse sind hoffnungslos
überfüllt. Teilweise sind bis zu 25 Frauen in einer Zelle eingepfercht. Neben der Seelsorge bietet die
Organisation schulische und berufsbildende Maßnahmen an. So wird es den Mädchen und Frauen erleichtert, sich nach dem Gefängnisaufenthalt wieder in die Gesellschaft einzugliedern.
Im sozialen Brennpunkt Bourj-Hammoud leben viele Familien unterhalb der Armutsgrenze. Die Kinder verlassen früh die Schule, finden daher meist keine Arbeit und verbringen ihre Zeit auf der Straße. Die Folgen sind Drogen und Alkohol, bei Mädchen verbunden mit sexuellem Missbrauch und Prostitution.
Das Präventionszentrum hilft Mädchen durch Beratung und Beistand, diese traumatischen Erlebnisse zu überwinden, ihre Persönlichkeit wiederzuentdecken und unterstützt bei der sozialen Integration durch Berufsberatung und Fortbildungskurse. Durch diese und weitere Maßnahmen der Laienorganisation House of Light and Hope können jungen Menschen im Libanon neue Perspektiven und Zukunftschancen eröffnet werden.
Wohnungslosen durch Sport Zuversicht geben
PROJEKT VOR DER HAUSTÜR
Wiesbaden, Fördersumme: 10.000 Euro – In Kooperation mit dem Diakonischen Werk
Unterstützung eines Ausbildungszentrums in Lagos
PLUS-PROJEKT
Nigeria, Fördersumme: 10.000 Euro – In Kooperation mit Enyemaka Ohaneze e. V.
Nach Abschluss der 51. Aktion, die am 31. März 2020 endete, haben wir einen Überschuss von 26.000 Euro an Spenden verzeichnet. Dieses Geld kommt Zusatzprojekten zugute – unter anderen der Enyemaka Ohaneze e. V. zur Fertigstellung eines Baus in Lagos.
Die im August 2017 eröffnete Youth Development Academy in der Nähe von Lagos in Nigeria bildet Jugendliche in Schlosser-, Schreiner-, Näherei-, Frisör- und Cateringberufen aus und unterrichtet sie in Englisch und Mathematik. Insgesamt sind Plätze für 150 Jugendliche vorgesehen. Am 1. September 2019 haben weitere Lehrlinge mit ihrer Ausbildung begonnen, andere haben bereits Zwischenprüfungen abgelegt.
Aufgrund der Corona-Pandemie war das Zentrum zwar mehrere Monate geschlossen, doch seit Anfang Oktober werden die Jugendlichen nun in kleinen Gruppen auf ihre Prüfungen vorbereitet. Die Situation war und ist nicht einfach: Die Ausbilder mussten weiter bezahlt werden, da sie ihre Familien ernähren müssen. Da kommt die Spende der Zehn-Prozent-Aktion an die Enyemaka Ohaneze e. V. genau zum richtigen Zeitpunkt.
Hilfe für Flüchtlinge in Lesbos
PLUS-PROJEKT, Griechenland, Fördersumme: 10.000 Euro
In Kooperation mit „Armut und Gesundheit“ in Deutschland e.V.“
Die Zehn-Prozent-Aktion unterstützt den Mainzer Arzt Gerhard Trabert und seinen Verein „Armut und Gesundheit in Deutschland“ im Rahmen eines Zusatzprojekts. Nach dem Brand von Moria sollte es besser werden. Doch schlechtes Wetter, Corona und Dreck sind nur einige der Probleme, die den Menschen in den griechischen Flüchtlingscamps aktuell schwer zu schaffen machen. Die Situation in den Lagern der griechischen Insel Lesbos ist katastrophal. Hunderte von Menschen leben dicht gedrängt in Zelten, teilen sich wenige Toiletten; es gibt kaum Dusch- oder Waschmöglichkeiten: Kakerlaken, Ratten und Müll, dazwischen Schwangere, Kinder und Jugendliche, Menschen mit Kriegsverletzungen, körperlich und seelisch versehrt. „Wenn man das sieht, macht einen das einfach sprachlos“, sagt der Mainzer Sozialmediziner Gerhard Trabert. Regelmäßig reist er in die griechischen Flüchtlingslager und versorgt die Menschen dort medizinisch.
Es sei beschämend, was man derzeit auf Lesbos erlebe, sagt Trabert. Er schätzt, dass rund 30 Prozent der Geflüchteten im Lager körperbehindert sind. Der Mainzer Arzt setzt sich dafür ein, dass solche Flüchtlinge aus Lesbos so schnell wie möglich nach Deutschland gebracht werden.
Gelungen ist das etwa mit Abdulkarim. Der 25-jährige Syrer ist nach einer Schussverletzung am Rücken querschnittsgelähmt. Abdulkarim wurde wegen der ersten Covid-19 Fälle im Moria-Camp von seiner physiotherapeutischen und medizinischen Versorgung fast vollkommen abgeschnitten. Er leidet derzeit unter heftigen Fieberschüben. Aufgrund seiner Querschnittslähmung spürt er die Bisse von Ratten und Kakerlaken nicht an den unteren Extremitäten.
Trabert ist es gelungen, den 25-Jährigen nach Deutschland ausfliegen zu lassen. „Das Schicksal von Abdulkarim steht exemplarisch für hunderte Menschen, die unter katastrophalen hygienischen Bedingungen in den Lagern leben müssen“, erklärt Trabert. „Hier muss dringend gehandelt werden.“
Lebensmittel für Bedürftige
PLUS-PROJEKT
Wiesbaden, Fördersumme: 6.000 Euro – In Kooperation mit der TAFEL
Nach Abschluss der 51. Aktion, die am 31. März 2020 endete, haben wir einen Überschuss von 26.000 Euro an Spenden verzeichnet. Dieses Geld kommt Zusatzprojekten zugute – unter anderen der TAFEL in Wiesbaden.
Rund 3.000 Menschen werden wöchentlich von der Wiesbadener Tafel mit Lebensmitteln versorgt. 200 Ehrenamtliche sorgen dabei für das Abholen der Lebensmittel, Sortieren, Verpacken und die Ausgabe.
Mit 6.000 Euro unterstützt die Zehn-Prozent-Aktion jetzt diese gemeinnützige Initiative mit Mitteln aus der Spendenrunde des vergangenen Jahres (51. Aktion). „Die Spendeneinnahmen haben unser Spendenziel übertroffen“, erklärt Pfarrerin Bea Ackermann, Vorsitzende der Zehn-Prozent-Aktion. „Deswegen freuen wir uns, dass wir davon jetzt die Tafel – ein so wichtiges und tolles soziales Projekt hier vor Ort in Wiesbaden – unterstützen können.“
Da sich die Tafel ausschließlich über Spenden finanziert, ist die Spende mehr als willkommen: „Wir können das Geld sehr gut gebrauchen“, so Ruth Friedrich-Wurzel, Vorsitzende der Wiesbadener Tafel (auf unserem Foto rechts, zusammen mit Bea Ackermann – Mitte – und Gaby Lauter von der Wiesbadener Tafel, links).
Coronabedingt ist auch bei der Tafel vieles aufwendiger geworden: Normalerweise können sich die Kunden im Ausgaberaum der Tafel selbst bedienen. Das ist aus hygienischen Gründen gerade nicht möglich. Also verpacken Ehrenamtliche die Lebensmittel vorher in Tüten, was mehr Zeit und mehr personellen Einsatz erfordert.
Für Pfarrerin Bea Ackermann ist die Tafel ein Vorzeigeprojekt: „Lebensmittel davor zu bewahren, dass sie weggeworfen werden und gleichzeitig Bedürftige unterstützen – das ist großartig.“
Mehr Frieden und Versöhnung in Nigeria ermöglichen
Nigeria, Fördersumme: 75.000 Euro – In Kooperation mit Brot für die Welt
Sauberes Trinkwasser und Sanitäreinrichtungen bereitstellen
Myanmar, Fördersumme: 35.000 Euro – In Kooperation mit Misereor
Misereor arbeitet hier mit der Metta Development Foundation zusammen. 4.500 Menschen aus zehn Dörfern bekommen jetzt sauberes Trinkwasser und hygienische Sanitäreinrichtungen. Zehn kleine Schwerkraft-Wasserversorgungsanlagen und 80 Latrinen (acht pro Dorf) sind geplant. Für die Bereiche Gesundheit und Hygiene werden Animateure ausgebildet. Die Maßnahmen erfordern in allen Dörfern gemeinsames
Engagement, was auch der Dorfentwicklung und Selbstverwaltung zugute kommt.
Wegen des schmutzigen Wassers sind Durchfall, Würmer und Hauterkrankungen an der Tagesordnung. Jetzt werden Wasserreservoire gebaut, die Quellwasser sammeln und filtern. Das saubere Wasser fließt dank Schwerkraft ohne Pumpen und Strom direkt ins Dorf. Es wird nicht nur im Haushalt verwendet, sondern lässt auch Obst- und Gemüsegärten sprießen und wird bei der Ziegelherstellung eingesetzt. Daraus kann man schnell ein kleines Gewerbe machen.
Metta gilt als transparente und erfahrene Organisation in der Entwicklungsarbeit und wird seit 1999 von Misereor unterstützt. Gut qualifiziertes Personal leitet die Bevölkerung an, um Wasserversorgungsanlagen und die sanitären Einrichtungen zu unterhalten und weitere Latrinen in Eigenregie nachzubauen. Davon profitieren besonders Kinder und Frauen; es wird nicht nur etwas für die Verbesserung ihrer Gesundheit getan, sondern auch aufwändige Arbeit abgenommen. Die Dorfbevölkerung wird dadurch motiviert sein, weitere Entwicklungsaktivitäten vorzusehen und miteinander zu gestalten.
Kinder aus armen Familien vor Cybersex schützen
Philippinen, Fördersumme: 25.000 Euro – In Kooperation mit missio
Auf den Friedhöfen Carreta und Lorega in Cebu City leben mehr als 26.000 Men-schen, die meisten Familien unterhalb der nationalen Armutsgrenze. Das Internet bietet ihnen eine leichte und lukrative Einnahmequelle, die sie ohne Skrupel nutzen: Cybersex und Cyberpornographie.
Für eine „Show“ ihrer eigenen Kinder können Eltern bis zu 86 Euro verdienen. Das ist enorm viel Geld, denn die Mehrheit der Philippiner hat nicht einmal zwei Euro am Tag zum Leben. So zwingen viele Eltern bereits sehr kleine Kinder zu obszönen oder sexuellen Handlungen, um schnell und einfach ihr Einkommen zu steigern. Die besten Kunden sind Pädophile im Ausland.
Hilfe für junge Frauen leisten, die von Gewalt bedroht sind
PROJEKT VOR DER HAUSTÜR
Frankfurt am Main, Fördersumme: 15.000 Euro – In Kooperation mit dem FeM Mädchenhaus
Alle Projekte der Zehn-Prozent-Aktion im Laufe der Zeit
55. Aktion, 1.4.2023 – 31.3.2024 [Detaillierte Informationen durch einen Klick auf das jeweilige Projekt]
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Kamerun | Zukunftschancen für engagierte Frauen | Brot für die Welt | 60.000 Euro |
Indien | Unterstützung für Kinder auf den Kohlefeldern | missio | 30.000 Euro |
Kambodscha | Therapien für junge Menschen mit Behinderung | Misereor | 30.000 Euro |
Wiesbaden | Betreuung für Wohnungslose | EVIM Jugendhilfe | 20.000 Euro |
54. Aktion, 1.4.2022 – 31.3.2023 [Detaillierte Informationen durch einen Klick auf das jeweilige Projekt]
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Indien | Berufliche Perspektiven verbessern | Brot für die Welt | 85.000 Euro |
Mongolei | Elementare Versorgungslücken schließen | missio | 40.000 Euro |
Guatemala | Selbstbestimmtes Leben ermöglichen | Misereor | 40.000 Euro |
Wiesbaden | Wohnungslosen ein Zuhause geben | Diakonie Wiesbaden | 15.000 Euro |
Kenia | Kinder- und Waisenhaus | Nuru OFH | 4.000 Euro |
53. Aktion, 1.4.2021 – 31.3.2022 [Detaillierte Informationen durch einen Klick auf das jeweilige Projekt]
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Äthiopien | Wälder erhalten und aufforsten | Brot für die Welt | 75.000 Euro |
Sri Lanka | Teepflückerinnen Stimmrechte geben | Misereor | 30.000 Euro |
Indien | Junge Frauen in Not schützen | missio | 10.000 Euro |
Indien | Kinderarbeit verhindern | missio | 20.000 Euro |
Wiesbaden | Individuelle Pflege finanzieren | Zwerg Nase Haus | 7.500 Euro |
Berlin | Krankenversicherung ermöglichen | Gesundheit für alle | 7.500 Euro |
Ukraine | Unterstützung für die Opfer des Krieges | Diakonie Katastrophenhilfe | 25.000 Euro |
Wiesbaden | Versorgung mit Lebensmitteln | Die Tafel e.V. | 14.000 Euro |
52. Aktion, 1.4.2020 – 31.3.2021 [Detaillierte Informationen durch einen Klick auf das jeweilige Projekt]
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Bangladesch | Dem Klimawandel trotzen | Brot für die Welt | 80.000 Euro |
Ghana | Ausbildung für Straßenkinder | Misereor | 38.000 Euro |
Burkina Faso | Kinderarbeit in Goldminen verhindern | missio | 38.000 Euro |
Haiti | Fischerboote für Haiti | ndp Kinderhilfe Lateinamerika | 12.000 Euro |
Wiesbaden | Generationen durch Lachen verbinden | Die Clown Doktoren | 10.000 Euro |
51. Aktion, 1.4.2019 – 31.3.2020 [Detaillierte Informationen durch einen Klick auf das jeweilige Projekt]
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Indien | Latrinenreinigern helfen | Brot für die Welt | 60.000 Euro |
Nigeria | Trinkwasserqualität verbessern | Misereor | 30.000 Euro |
Libanon | Junge Menschen fördern | missio | 30.000 Euro |
Wiesbaden | Wohnungslosen Zuversicht geben | Diakonisches Werk | 10.000 Euro |
Nigeria | Fertigstellung eines Baus in Lagos | Enyemaka Ohaneze e.V. | 10.000 Euro |
Griechenland | Medizinische Versorgung von Flüchtlingen | Armut und Gesundheit in Deutschland | 10.000 Euro |
Wiesbaden | Generelle Förderung | Die Tafel e.V. | 6.000 Euro |
50. Aktion, 1.4.2018 – 31.3.2019 [Detaillierte Informationen durch einen Klick auf das jeweilige Projekt]
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Nigeria | Frieden und Versöhnung in Nigeria ermöglichen | Brot für die Welt | 95.000 Euro |
Myanmar | Sauberes Trinkwasser bereitstellen | Misereor | 50.000 Euro |
Philippinen | Arme Kinder vor Cybersex schützen | missio | 40.000 Euro |
Frankfurt am Main | Von Gewalt bedrohten Frauen helfen | FeM Mädchenhaus | 25.000 Euro |
49. Aktion, 1.4.2017 – 31.3.2018
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Ecuador | Kleinbauernfamlien stärken | Brot für die Welt | 75.000 Euro |
Indien | Kinder von Prostituierten Bildung verschaffen | Misereor | 30.000 Euro |
Südafrika | HIV-infizierten Flüchtlingen helfen | missio | 30.000 Euro |
Wiesbaden | Menschen in Not eine Anlaufstelle geben | EVIM | 25.000 Euro |
48. Aktion, 1.4.2016 – 31.3.2017
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Peru | Verbesserung der Ernährung in den Anden | Brot für die Welt | 85.000 Euro |
Kampf gegen Genitalverstümmelung | Misereor | 35.000 Euro | |
Indien | Stärkung von Familien im Gangesdelta | missio | 35.000 Euro |
Stuttgart | Hilfe für Kinder psychisch erkrankter Eltern | Eva Ev. Gesellschaft Stuttgart e.V. | 15.000 Euro |
Dom. Republik | Fußball-Sozialprojekt | Café con leche e.V. | 15.000 Euro |
47. Aktion, 1.4.2015 – 31.3.2016
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Sierra Leone | Perspektiven für Menschen in ländlichen Regionen | Brot für die Welt | 65.000 Euro |
Syrien | Hilfe für Flüchtlingsfrauen und Gewaltopfer | Misereor | 30.000 Euro |
Sri Lanka | Reintegration von ehemaligen tamilischen Kindersoldaten | missio | 35.000 Euro |
Stuttgart | Anlaufstelle für weibliche Prostituierte und für Stricher | Caritasverband Stuttgart | 15.000 Euro |
Nigeria | Ausbildungszentrum für chancenlose Jugendliche | Enyemaka Ohaneze e.V. | 10.000 Euro |
Südafrika | Hilfe für Kinder durch Ausstattung einer Schule | Bhevu High School | 15.000 Euro |
Boppard | Schutzhaus für traumatisierte Frauen und Kinder | SOLWODI | 10.000 Euro |
46. Aktion, 1.4.2014 – 31.3.2015
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Guatemala | Kurse für nachhaltige ökologische Landwirtschaft | Brot für die Welt | 64.000 Euro |
Angola | Zentrum für Alphabetisierung und Bildung | Misereor | 35.000 Euro |
Ägypten | Gehörlose leben mit in der Gemeinde | missio | 28.000 Euro |
Hamburg | Familienunterstützung/Ein Ort für Kinder | Die Arche | 10.000 Euro |
Argentinien | Herberge als Hilfe für Guarani-Kinder | Guarani Hilfe e.V. | 15.000 Euro |
Nepal | Erdbebenhilfe – Kinder helfen Kindern | Helene-Lange-Schule-Wiesbaden | 25.000 Euro |
Sri Lanka | Kinderheim für Mädchen | Dry Lands Projekt e.V. | 10.000 Euro |
45. Aktion, 1.4.2013 – 31.3.2014
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Bangladesch | Eine Chance für die Ärmsten der Armen | Brot für die Welt | 55.000 Euro |
Südsudan | Grundschulbildung für eine bessere Zukunft | Misereor | 25.000 Euro |
Südsudan | Ausstattung Gesundheitsstationen mit mediz. Bedarf | Diakonie Katastrophenhilfe | 10.000 Euro |
Ruanda | Kraftfahrzeug für behinderte Menschen | missio | 20.000 Euro |
Tansania | Anschubfinanzierung für ein Gesundheitszentrum | Matanana e.V. | 10.000 Euro |
Mainz | Wohnmobil Street Jumper | Armut und Gesundheit Mainz | 15.000 Euro |
Berlin | Medizinische Behandlung und Betreuung für Obdachlose | Jenny de la Torre Stiftung | 8.000 Euro |
44. Aktion, 1.4.2012 – 31.3.2013
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Indien | Straßenkehrerselbsthilfe | Brot für die Welt | 55.000 Euro |
Peru | Bessere Lebensbedingungen im Slum | Misereor | 22.000 Euro |
Kenia | Verteidigung von Menschenrechten | peace brigades international e.V. | 10.000 Euro |
Madagaskar | Bau eines Jugendzentrums | missio | 20.000 Euro |
Südsudan | Waisenhaus als Rehabilitationszentrum | Human Help Network e.V. | 15.000 Euro |
Gedem | Zentrum für gefährdete Jugendliche | Verein für psychosoziale Arbeit e.V. | 8.000 Euro |
Berlin | Notübernachtung für obdachlose Frauen | GEBEWO Soziale Dienste | 15.000 Euro |
Frankfurt am Main | Ausbildung von Schulstreitschlichtern | Bildungsstätte Anne Frank e.V. | 5.000 Euro |
Syrien | Hilfe für kriegsversehrte Zivilisten | IGFM Marist Brothers | 15.000 Euro |
Swasiland | Hilfe für AIDS-Waisenkinder | Hand in Hand e.V. | 15.000 Euro |
43. Aktion, 1.4.2011 – 31.3.2012
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Burkina Faso | Bauern gemeinsam gegen Armut und Trockenheit | Brot für die Welt | 80.000 Euro |
Kamerun | Anlaufstelle für Straßenkinder | Misereor | 30.000 Euro |
Kambodscha | Erweiterung Grundschule für Kinder in Backsteinfabriken | Human Help Network e.V. | 25.000 Euro |
Myanmar | Hilfe für von HIV/AIDS betroffene Familien | missio | 10.000 Euro |
Wiesbaden | Grundschulpaten – Projekt zur Förderung von Integration | Kubis e.V. | 10.000 Euro |
42. Aktion, 1.4.2010 – 31.3.2011
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Simbabwe | Unterstützung von Menschen mit Behinderungen | Brot für die Welt | 80.000 Euro |
Äthiopien | Menschen für Menschen | Karl Heinz Böhms Äthiopienhilfe | 10.000 Euro |
Bolivien | Straßen- und Waisenkinder | Comunidad Tres Soles | 20.000 Euro |
Indien | Mädchenwohnheim ermöglicht Schulbesuch | missio | 10.000 Euro |
Pakistan | Grundausbildung für arme Mädchen | Misereor | 30.000 Euro |
Pakistan | Hilfe gegen Zwangskonversion | CLAAS | 15.000 Euro |
Japan | Wiederaufbau Kirchen nach Tsunami und Seelsorge | Ev. Gemeinde Tokio | 10.000 Euro |
Philippinen | Betreuung von Mädchen und Frauen in Notsituationen | missio | 20.000 Euro |
Kenia | Überlebenschancen durch Trinkwasserbrunnen | HVC Missions- und Sozialwerk e.V. | 5.000 Euro |
Berlin | Patenschaften für Kinder von Suchtkranken | Diakonie Stadtmitte Berlin | 10.000 Euro |
Berlin | Netzwerk begleitender Betreuung nach der Geburt | Diakonie Berlin-Brandenburg | 10.000 Euro |
41. Aktion, 1.4.2009 – 31.3.2010
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Mali | Bedrohte Lebensbedingungen in der Wüste | Brot für die Welt | 99.000 Euro |
Kambodscha | Bedrohte Lebensbedingungen in der Wüste | Misereor | 37.000 Euro |
Nigeria | Bewusstseins-Bildungsprogramm über HIV/Aids | missio | 20.000 Euro |
Bad Kreuznach | Angebot für Frauen in Not – Cafe Bunt | Cafe Bunt | 10.000 Euro |
Palästina | Zentrum für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen | Herrnhuter Missionshilfe | 30.000 Euro |
40. Aktion, 1.4.2008 – 31.3.2009
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Tansania | Biogasanlagen und Lehmöfen | Brot für die Welt | 80.000 Euro |
Bolivien | Unterstützung für ökologischen Bodenschutz | Misereor | 39.000 Euro |
Zentralafrik. Republik | Geländewagen für leidgeplagte Frauen | missio | 22.000 Euro |
Dem. Rep. Kongo | Hilfe für Kindersoldaten | missio | 9.000 Euro |
Bad Kreuznach | Beratungsstelle für Behinderte | Kreuznacher Diakonie | 10.000 Euro |
Bad Kreuznach | Hilfe zur Anschaffung eines Kühlfahrzeugs | Treffpunkt Reling | 15.000 Euro |
Tansania | Bau einer Wasserleitung | Brüdergemeine Rhein-Main | 5.000 Euro |
Wiesbaden | Fußballprojekt: Sozialarbeit und Sport | Diakonie Wiesbaden | 10.000 Euro |
Kenia | Familienheim für Jungen (C.Mulli) | Mully Childrens Family | 15.000 Euro |
39. Aktion, 1.4.2007 – 31.3.2008
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Togo | Förderung von armen Mädchen und jungen Frauen | Brot für die Welt | 80.000 Euro |
Afghanistan | Kinder und Opfer des Krieges | Misereor | 35.000 Euro |
Indien | Schule als Grundstein der Entwicklung | missio | 27.000 Euro |
Mainz | Hilfe zur Selbsthilfe in sozialen Brennpunkten | Armut und Gesundheit Mainz | 10.000 Euro |
38. Aktion, 1.4.2006 – 31.3.2007
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Tschad | Schule als Hilfe für blinde Kinder und Jugendliche | Brot für die Welt | 85.000 Euro |
Angola | Berufsausbildung für ehem. Kindersoldaten | Misereor | 35.000 Euro |
Indien | Ermächtigung von Frauen durch Bildung | missio | 25.000 Euro |
Badenheim | Hilfe für Frauen in der Lebenskrise | Lebenszeichen e.V. Badenheim | 7.000 Euro |
Palästina | Berufsbildungsprogramm für Frauen und Mädchen | Brot für die Welt | 150.000 Euro |
Kenia | Ausbildung für missbrauchte junge Frauen | SOLWODI | 15.000 Euro |
Bangladesch | Ernährungsgrundlage für arme Kleinbauernfamilien | Brot für die Welt | 40.000 Euro |
Nepal | Schutz und Sicherung der Menschenrechte | peace brigades international e.V. | 10.000 Euro |
Peru | Missionsspital für die Quechua-Indianer | Verein Diospi Suyana | 35.000 Euro |
Brasilien | Jungen Menschen einen besseren Start ins Leben geben | Tagesstätte Branca de Neve | 14.000 Euro |
37. Aktion, 1.4.2005 – 31.3.2006
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Libanon | Ausbildung für palästinensische Flüchtlingsfrauen | Brot für die Welt | 75.000 Euro |
Indien | Qualifizierungsmaßnahmen für Handwerker | Misereor | 35.000 Euro |
Tansania | AIDS-Aufklärung und lebensnahe Hilfe | missio | 20.000 Euro |
Brasilien | Jungen Menschen einen besseren Start ins Leben geben | Tagesstätte Branca de Neve | 14.000 Euro |
Bad Kreuznach | Treffpunkt für in Not geratene Familien | Treffpunkt Reling | 8.000 Euro |
Darmstadt | Hospizdienst | Malteser-Hilfsdienst | 3.000 Euro |
Wiesbaden | Hausaufgabenbetreuung im „Haus für Frauen in Not“ | Diakonie Wiesbaden | 8.000 Euro |
36. Aktion, 1.4.2004 – 31.3.2005
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Republik Südafrika | Arbeitsbeschaffungsprogramm für Jugendliche | Brot für die Welt | 110.000 Euro |
Ägypten | Hilfe für Kinderarbeit | Misereor | 50.000 Euro |
Sri Lanka | Bekämpfung von Kinderprostitution | missio | 20.000 Euro |
Oldenburg | Offene Seniorenarbeit | Ev. Seniorenhilfe | 10.000 Euro |
35. Aktion, 1.4.2003 – 31.3.2004
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Äthiopien | Basisgesundheits- und Alphabetisierungsprogramm | Brot für die Welt | 100.000 Euro |
Indien | Entwicklungsförderung für Kamelhirtenvölker | Misereor | 59.000 Euro |
Philippinen | Erziehungsprogramm für Straßenkinder | missio | 28.000 Euro |
Mainz | Wendepunkt – Haus für Frauen in Not | Diakonie Mainz | 15.000 Euro |
Wiesbaden | Jugendzentrum-Checkpoint | CVJM Wiesbaden | 5.000 Euro |
Peru | Zufluchtshaus für Straßenkinder | Centro Shama | 15.000 Euro |
34. Aktion, 1.4.2002 – 31.3.2003
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Ägypten | Ganzheitliche Gesundheitsarbeit in 7 Dörfern | Brot für die Welt | 150.000 Euro |
Indien | Bewusstseinsarbeit durch Anti-Mitgift-Komitees | Misereor | 37.000 Euro |
Sri Lanka | Hilfe für missbrauchte Jungen | missio | 27.000 Euro |
Nepal | Schule und Schulkleidung | Helene-Lange-Schule Wiesbaden | 10.000 Euro |
Palästina | Finanzielle Unterstützung eines Jungenwohnheims | Ev.-Luth. Gemeinde in Belt Jala | 15.000 Euro |
Pakistan | Schulen für afghanische Flüchtlingskinder | Verein Afghanistan-Schulen | 10.000 Euro |
Berlin | Medizinische Flüchtlingshilfe | Berliner Büro | 10.000 Euro |
Wiesbaden | Unterstützung des Familienentlastungsdienstes | Albatros e.V. | 10.000 Euro |
33. Aktion, 1.4.2001 – 31.3.2002
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Brasilien | Ausbildung jugendlicher Info-Multiplikatoren | Misereor | 15.000 Euro |
Bolivien | Fairer Handel mit biologischen Produkten | Brot für die Welt | 102.000 Euro |
Burkina Faso | Bildungsarbeit für Bauernfamilien | Brot für die Welt | 51.000 Euro |
Liberia | Unterstützung der Verbreitung der Erdbauweise | Misereor | 33.000 Euro |
Indonesien | Kinderarbeit im Meer auf einer Fischereiplattform | nicht ermittelbar | 26.000 Euro |
Philippinen | Unterhaltshilfe für Zufluchtszentr. missbrauchter Mädchen | missio | 20.000 Euro |
Wiesbaden | Beratungsstelle für junge Frauen | ZORA | 10.000 Euro |
Celle | Christliche Straffälligenhilfe | Schwarzes Kreuz | 10.000 Euro |
Lützelbach-Rimhorn | Anschaffung eines Traktors für das Restholz-Projekt | Diakonie | 9.000 Euro |
32. Aktion, 1.4.2000 – 31.3.2001
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Sambia | Betreuung von Familien mit behinderten Kindern | Brot für die Welt | 156.000 Euro |
Mali | Bewässerungsgartenbau löst Ernährungsprobleme | Misereor | 26.000 Euro |
Laos | Schul- und Lehrausbildung für Mädchen | Misereor | 18.000 Euro |
Philippinen | Schutzengel gegen Sextourismus | missio | 19.000 Euro |
Nepal | Hilfe für Kinder | Helene-Lange-Schule Wiesbaden | 15.000 Euro |
Brake | Wohnheim Friedensplatz für Suchtkranke | Diakonie Oldenburg | 5.000 Euro |
31. Aktion, 1.4.1999 – 31.3.2000
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Äthiopien | Verbesserte Wasserversorgung in einer Krisenregion | Brot für die Welt | 141.000 Euro |
Äthiopien | Nahrungsmittellieferung | Diakonie Katastrophenhilfe | 51.000 Euro |
Brasilien | Förderung bedürftiger Jugendlicher | nicht ermittelbar | 26.000 Euro |
Kongo | Beratung und Erziehung für Kinder in Problemsituationen | Misereor | 18.000 Euro |
Simbabwe | Verbesserung der Wasserversorgung | Brot für die Welt | 53.000 Euro |
Chemnitz | Kinder- und Jugendarbeit, selbst gestaltet durch Jugendliche | Jugendkirche | 15.000 Euro |
Oldenburg | Offene Seniorenarbeit | Ev. Seniorenhilfe | 5.000 Euro |
30. Aktion, 1.4.1998 – 31.3.1999
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Nicaragua | Unterstützung von Straßenkindern | Brot für die Welt | 91.000 Euro |
Vietnam | Aufbau der Existenzgrundlage alleinstehender Frauen | Misereor | 20.000 Euro |
Indonesien | Brunnen eines Gesundheits- und Ausbildungszentrums | Misereor | 13.000 Euro |
Bangladesch | Bau und Unterhaltung von Schulen | Netz e.V. Wetzlar | 15.000 Euro |
Mainz | Netz ambulanter Fachberatung für Wohnungssuchende | Diakonie Mainz | 15.000 Euro |
29. Aktion, 1.4.1997 – 31.3.1998
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Mali | Frauen engagieren sich in Dörfern | Brot für die Welt | 89.000 Euro |
Nicaragua | Verbesserung der Situation von Straßenkindern | Brot für die Welt | 91.000 Euro |
Brasilien | Weiterbildung für Hebammen in Armenvierteln | Brot für die Welt | 40.000 Euro |
Mauritius | Arbeitsprojekt für Behinderte: Zuckerverpackung | Brot für die Welt | 11.000 Euro |
Kamerun | Bau von Biotoiletten | Misereor | 36.000 Euro |
Ghana | Hilfe zur Instandhaltung einer Schule | Swedru International School | 3.000 Euro |
Berlin u.a. | Unterstützung in 12 Städten | Mitternachtsmissionen | 15.000 Euro |
28. Aktion, 1.4.1996 – 31.3.1997
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Guatemala | Ausweitung eines Basisgesundheitsdienstes | Brot für die Welt | 65.000 Euro |
Brasilien | Weiterbildung für Hebammen in Armenvierteln | Brot für die Welt | 76.000 Euro |
Indien | Hilfsprogramm zur Existenzgründung Kastenloser | Brot für die Welt | 82.000 Euro |
Indien | Schülerwohnheim für Kinder leprakranker Eltern | Misereor | 18.000 Euro |
Nigeria | Rechts- und Beratungsprogramme für Gefangene | Misereor | 26.000 Euro |
Kenia | Familienheim für männliche Straßenkinder | Mully Childrens Family | 15.000 Euro |
Gießen | Hilfe für misshandelte junge Menschen | Aktion junge Menschen in Not e.V. | 15.000 Euro |
Herrenberg | Bau eines Wohnhauses für alleinerziehende Frauen | H. Mitbürgerhilfe | 3.000 Euro |
Taunusstein | Zuschuss für ein Behindertenfahrzeug | Diakonie Bleidenstadt | 10.000 Euro |
Koblenz | Hospizverein zur Begleitung Sterbender | Hospizverein | 3.000 Euro |
27. Aktion, 1.4.1995 – 31.3.1996
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Pakistan | Basisgesundheitsprogramm für Frauen in Slums | Brot für die Welt | 93.000 Euro |
Indien | Hilfsprogramm zur Existenzgründung chr. Kastenloser | Brot für die Welt | 69.000 Euro |
Ägypten | Kauf eines Schulbusses für Behinderte | Brot für die Welt | 25.000 Euro |
Senegal | Trinkwasserversorgung für 3 Dörfer | Brot für die Welt | 22.000 Euro |
Bolivien | Erweiterung einer Schule für sprachgestörte Kinder | Misereor | 26.000 Euro |
Peru | Werkstätte in einem Auffangheim für Straßenkinder | Misereor | 23.000 Euro |
Peru | Straßenkinderprojekt | Vida Nueva | 15.000 Euro |
Kenia | Erweiterung des Heims für Straßenkinder | Mully Childrens Family | 36.000 Euro |
Engen/Hegau | Mitfinanzierung eines Busses für das Kinderheim | Kinderheimat Sonnenuhr | 15.000 Euro |
26. Aktion, 1.4.1994 – 31.3.1995
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Benin | Förderung von Frauengruppen auf dem Lande | Brot für die Welt | 94.000 Euro |
Ghana | Bau u.a. eines Schlaftraktes einer Schule | Swedru International School | 18.000 Euro |
Sierra Leone | Unterstützung der Selbsthilfe bei der Dorfentwicklung | Brot für die Welt | 11.000 Euro |
Tschad | Sicherung der Reisernte durch Bewässerung | Brot für die Welt | 20.000 Euro |
Dem. Rep. Kongo | Hilfe beim Bau einer Brücke über den Lulu-Fluss | Brot für die Welt | 36.000 Euro |
Indien | Verbesserung der Situation traditioneller Fischer | Brot für die Welt | 13.000 Euro |
Indien | Fahrzeug für Speisung der Ärmsten | Brot für die Welt | 11.000 Euro |
Papua-Neuguinea | Bewusstseinsbildung von Frauen im Umweltbereich | Brot für die Welt | 66.000 Euro |
Indien | Rehabilitationsarbeit mit Behinderten | Misereor | 15.000 Euro |
Indien | Ausbildung Jugendlicher zur Existenzgründung | Misereor | 16.000 Euro |
Brasilien | Rechtsberatung der nationalen Straßenkinder | Misereor | 8.000 Euro |
Ganderkesee | Begegnungs- und Bildungsstätte für Randgruppen | Diakoniekonvent Lutherstift | 15.000 Euro |
Wernigerode | Prägemaschine zur Herstellung von Blindendruck | Ev. Blindendienst | 20.000 Euro |
Wiesbaden | Pflege Schwerstkranker | Hospizverein „Auxilium“ | 10.000 Euro |
25. Aktion, 1.4.1993 – 31.3.1994
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Burundi | Verbesserung der Wasserversorgung | Brot für die Welt | 22.000 Euro |
Haiti | Gesundheitsvorsorge für Fabrikarbeiterinnen | Brot für die Welt | 66.000 Euro |
Indien | Ländliches Entwicklungsprogramm für Frauen | Brot für die Welt | 31.000 Euro |
Argentinien | Förderungsprogramm in Elendsvierteln | Brot für die Welt | 74.000 Euro |
Mexiko | Produktionsprogramme mit Flüchtlingen | Misereor | 26.000 Euro |
England | Abbau von kulturellen und ethnischen Barrieren | Black and White Christian Partnership | 26.000 Euro |
Magdeburg | Betreuungsstelle muskelkranker Menschen | Ges. für Bekämpfung Muskelkrankheiten | 8.000 Euro |
Wiesbaden | Pflegepersonen für Eltern behinderter Kinder | Albatros e.V. | 10.000 Euro |
24. Aktion, 1.4.1992 – 31.3.1993
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Senegal | Alphabetisierungskurse besonders für Frauen | Brot für die Welt | 32.000 Euro |
Dominikanische Republik | Ausbildung von Gesundheitshelfern | Brot für die Welt | 31.000 Euro |
Brasilien | Hilfe für Wildkautschuk-Pflanzer | Brot für die Welt | 50.000 Euro |
Thailand | Programm zum standortgerechten Landbau | Brot für die Welt | 57.000 Euro |
Indien | Hilfe für Behinderte und Leprakranke | Misereor | 15.000 Euro |
Mali | Frauenbildungs- und Förderungsarbeit | Misereor | 18.000 Euro |
Elfenbeinkünste | Hilfe für arbeitslose Jugendliche | Misereor | 26.000 Euro |
Kenia | Heim für ehemalige Straßenkinder (Bindura) | Förderverein Biedenkopf | 10.000 Euro |
Berlin | Spielplatz für ein Kinderheim | Kinderheim Siloah | 20.000 Euro |
Brockel | Ausstattungshilfe | Werkstattgemeinde Brockel | 8.000 Euro |
Frankfurt am Main | Arbeit mit Frauen in Abschiebehaft | Ev. Seelsorge in der JVA | 8.000 Euro |
23. Aktion, 1.4.1991 – 31.3.1992
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Chile | Unterstützung der Erziehungsarbeit mit Kindern und Eltern | Brot für die Welt | 66.000 Euro |
Bangladesch | Integriertes Gemeinwesenprogramm | Brot für die Welt | 51.000 Euro |
El Salvador | Kleingewerbeförderungsprogramm für Frauen | Misereor | 26.000 Euro |
Marokko | Spende für Ambulanzwagen und Waschmaschine | Ein Tröpfchen Milch | 21.000 Euro |
Mainz | Freizeit für behinderte und nichtbehinderte Kinder | Ev. StJuPfa | 1.000 Euro |
Hellersdorf | Helferschulung in häuslicher Krankenpflege | Diakoniestation | 5.000 Euro |
Baunatal | Jugendlager der Muskelkrankenverbände | EAMDA | 5.000 Euro |
Gießen | Kinderkrippe | Förderverein „Ja zum Leben“ | 13.000 Euro |
22. Aktion, 1.4.1990 – 31.3.1991
Land/Stadt | Projekt | Projektpartner | Fördersumme |
---|---|---|---|
Indien | Trainingszentrum für ländliche Entwicklung „Chetana Vikas“ | Brot für die Welt | 51.000 Euro |
Brasilien | Beratung und Rechtsbeistand für Landarbeiterfamilien | Brot für die Welt | 153.000 Euro |
Ecuador | Werkzeugmaschinen zur Weiterbildung von Straßenkindern | Misereor | 26.000 Euro |
Oldenburg | Verein zur Verhütung von Kindesmisshandlung | Vertrauensstelle Benjamin | 10.000 Euro |
Königstein | Außenwohngruppe eines Therapeutischen Kinderheims | Kinderhaus Frank | 10.000 Euro |
Israel | Wohnungen für Behinderte | Wohngruppe Assma | 13.000 Euro |
21. Aktion, 1.4.1989 – 31.3.1990
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Sudan | Krankenhausbetten | 35.000 Euro |
Kenia | Integriertes ländliches Entwicklungsprogramm | 35.000 Euro |
Kenia | Heim für ehemalige Straßenkinder | 10.000 Euro |
Nepal | Bildung für Frauen mit geistig behinderten Kindern | 35.000 Euro |
Südkorea | Dörfliches Entwicklungsprogramm | 35.000 Euro |
Lauterbach | Verbesserte Ausbildung alleinerziehender Mütter | 5.000 Euro |
Herrenberg | Mitbürgerhilfe für alleinerziehende Frauen | 5.000 Euro |
Nürnberg | Einrichtung für depravierte Alkoholiker | 15.000 Euro |
20. Aktion, 1.4.1988 – 31.3.1989
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Mauritius | Bau einer beschützenden Werkstätte für Behinderte | 35.000 Euro |
Runda | Trinkwasserversorgung | 35.000 Euro |
Indonesien | Bau von zehn kleinen und drei großen Brücken in Selbsthilfe | 26.000 Euro |
Mörfelden-Walldorf | Christliche Flüchtlingshilfe | 13.000 Euro |
Wiesbaden | Wohnungsanmietung für alleinerziehende Mütter | 10.000 Euro |
19. Aktion, 1.4.1987 – 31.3.1988
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Dominikanische Republik | Aufbau einer Lehrwerkstatt | 35.000 Euro |
Philippinen | Aufbau medizinischer Selbstversorgung „Chestcore“ | 35.000 Euro |
Kenia | Ländliche Wasserversorgung | 35.000 Euro |
Indien | Hauswirtschaftskurse für blinde Frauen | 35.000 Euro |
Ägypten | Ultraschallgerät für Krankenhaus | 10.000 Euro |
Marokko | Kauf eines Schulbusses | 15.000 Euro |
Frankfurt am Main | Familienfürsorge für querschnittsgelähmte Kinder (Arque) | 10.000 Euro |
Nieder-Olm | Betreuung Lernbehinderter nach der Schulentlassung | 10.000 Euro |
18. Aktion, 1.4.1986 – 31.3.1987
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Indien | Einrichtung einer Mattenflechterei | 35.000 Euro |
Philippinen | Aufbau medizinischer Selbstversorgung „Chestcore“ | 35.000 Euro |
Republik Südafrika | Gartenbauprogramm | 35.000 Euro |
Rumänien | Unterstützung der deutschsprachigen Minderheit | 8.000 Euro |
München | Sozialdienst für Flüchtlinge und Asylbewerber | 7.000 Euro |
Wiesbaden | Frauenhausarbeit | 5.000 Euro |
Pforzheim | Nichtsesshaftenhilfe im Wichernhaus | 7.000 Euro |
17. Aktion, 1.4.1985 – 31.3.1986
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Indien | Existenzsicherung für 60 Landarbeiterfamilien | 35.000 Euro |
Bangladesch | Ausbildung von Familiengesundheitshelfern | 35.000 Euro |
Dominikanische Republik | Förderung der kleinbäuerlichen Subsistenzwirtschaft | 35.000 Euro |
Philippinen | Aufbau medizinischer Selbstversorgung „Chestcore“ | 35.000 Euro |
Indonesien | Rehabilitationszentrum | 35.000 Euro |
Sierra Leone | Gemeinschaftlicher Anbau und Vermarktung von Gemüse | 35.000 Euro |
Marokko | Mitfinanzierung des Findlingsheims | 75.000 Euro |
16. Aktion, 1.4.1984 – 31.3.1985
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Kolumbien | Beratung und Starthilfefonds für Katio-Indianer | 35.000 Euro |
Madagaskar | Unterstützung einer Landwirtschaftsschule | 35.000 Euro |
Kamerun | Anpflanzung von Zitrusbäumchen | 35.000 Euro |
Bangladesch | Landwirtschaftliches und medizinisches Entwicklungsprogramm | 35.000 Euro |
Indien | Leprahilfe | 35.000 Euro |
Biebertal-Krumbach | Jugendlehrwerkstatt | 20.000 Euro |
15. Aktion, 1.4.1983 – 31.3.1984
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Argentinien | Renovierung einer Herberge für verwahrloste Jugendliche | 35.000 Euro |
Indien | Ländliches Entwicklungsprogramm | 35.000 Euro |
Burkina Faso | Einrichtung von Getreidebanken | 35.000 Euro |
Togo | Bau und Einrichtung eines Mütterberatungszentrums | 35.000 Euro |
Gedem | Christliches Lebenszentrum für gefährdete Jugendliche | 20.000 Euro |
14. Aktion, 1.4.1982 – 31.3.1983
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Indien | Mutter-Kind-Fürsorgeprogramm | 35.000 Euro |
Burundi | Landwirtschaftliches Ausbildungszentrum | 35.000 Euro |
Brasilien | Gemeindeentwicklungsprogramm, Sumare‘ | 35.000 Euro |
Ghana | Flüchtlingssoforthilfe | 35.000 Euro |
Hamburg u. a. | Unterstützung von 12 Mitternachtsmissionen | 18.000 Euro |
13. Aktion, 1.4.1981 – 31.3.1982
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Indien | Ländliches Entwicklungsprogramm | 35.000 Euro |
Nicaragua | Landwirtschaftliche Ausbildung von Kleinbauern | 35.000 Euro |
Wiesbaden | Klinikaufenthalt einer Chilenin | 4.000 Euro |
12. Aktion, 1.4.1980 – 31.3.1981
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Indien | Mutter-Kind-Fürsorgeprogramm | 35.000 Euro |
Brasilien | Aufbau der Viehzucht in einer Indianerregion, Maturuca | 35.000 Euro |
11. Aktion, 1.4.1979 – 31.3.1980
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Malawi | Entwicklungsprogramm | 35.000 Euro |
10. Aktion, 1.4.1978 – 31.3.1979
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Ägypten | Jahresgehalt für Krankenschwester | 35.000 Euro |
Ghana | Blindenfarm | 35.000 Euro |
Kenia | Armenapotheke | 35.000 Euro |
Indien | Blindenarbeit | 35.000 Euro |
9. Aktion, 1.4.1977 – 31.3.1978
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Kolumbien | Ausbildung in Gemeinschaftsunternehmen in Elendsvierteln | 35.000 Euro |
Philippinen | Ausbildung paramedizinischer Mitarbeiter | 35.000 Euro |
Südkorea | Landkauf für die Raiffeisen-Genossenschaft | 35.000 Euro |
8. Aktion, 1.4.1976 – 31.3.1977
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Republik Südafrika | Landwirtschaftliches Zentrum | 35.000 Euro |
Nicaragua | Einführung der Ziegenzucht | 35.000 Euro |
Indien | Gesundheitsdienst | 35.000 Euro |
Indien | Dorfgesundheitsprogramm | 35.000 Euro |
Indien | Slumarbeit | 35.000 Euro |
Äthiopien | Wohnhaus für Krankenpfleger | 35.000 Euro |
7. Aktion, 1.4.1975 – 31.3.1976
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Jamaika | Einrichtung von Lehrwerkstätten | 35.000 Euro |
Philippinen | Programm zur Familienplanung | 35.000 Euro |
Ghana | Berufsbildungszentrum | 35.000 Euro |
6. Aktion, 1.4.1974 – 31.3.1975
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Paraguay | Unterstützung einer landwirtschaftlichen Genossenschaft | 35.000 Euro |
Brasilien | Erweiterungsbau einer Schule in Itapetinanga | 35.000 Euro |
Bolivien | Unterstützung einer landwirtschaftlichen. Genossenschaft. | 35.000 Euro |
Indonesien | Inventar für Entbindungsstation | 35.000 Euro |
Sambia | Vorschulerziehung | 35.000 Euro |
Pakistan | Leprakrankenhaus | 10.000 Euro |
5. Aktion, 1.4.1973 – 31.3.1974
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Philippinen | Bildungsprogramm | 35.000 Euro |
Kamerun | Farmschule | 29.000 Euro |
Tansania | Wasserkraftanlage für Krankenhaus | 35.000 Euro |
4. Aktion, 1.4.1972 – 31.3.1973
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Simbabwe | Ländliches Entwicklungsprogramm | 35.000 Euro |
Uganda | Förderung freiwilliger Entwicklungsarbeit durch Jugendliche | 35.000 Euro |
3. Aktion, 1.4.1971 – 31.3.1972
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Brasilien | Röntgengerät für ein Krankenhaus | 35.000 Euro |
Wiesbaden | Familien- und Sozialarbeit | 21.000 Euro |
2. Aktion, 17.12.1969 – 31.3.1971
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Kenia | Röntgengerät für ein Wüstenhospital | 35.000 Euro |
1. Aktion, 1.10.1968 – 15.3.1969
Land/Stadt | Projekt | Fördersumme |
---|---|---|
Brasilien | Berufsvorbereitungszentrum für Jugendliche | 32.000 Euro |
Ägypten | Landwirtschaftliche Ausbildung | 10.000 Euro |
Indien | Ausbildungszentrum für Verpflegung und Gesundheitswesen | 10.000 Euro |